Profis 18.01.2021 — 18:00 Uhr

Kohr kommt aus Frankfurt

26-jähriger Mitteldfeldspieler wechselt mit Erfahrung von 178-Erstliga-Partien an den Bruchweg

Dominik Kohr wechselt bis Ende der laufenden Saison vom Main an den Rhein - der zentrale Mittelfeldspieler kommt auf Leihbasis von Eintracht Frankfurt. Kohr bringt mit 26 Jahren eine Menge Erfahrung in der Bundesliga sowie auf internationalem Parkett mit: Der gebürtige Trierer hat für Bayer Leverkusen, den FC Augsburg und Eintracht Frankfurt 196 Pflichtspiele in der Bundesliga und dem DFB-Pokal absolviert, dazu kommen 22 Partien in der Europa League und zwei Champions-League-Einsätze. Für die Eintracht stand Kohr in der laufenden Spielzeit in insgesamt neun Pflichtspielen auf dem Platz. Beim FSV erhält der Neuzugang die Rückennummer 31.

05-Sportdirektor Martin Schmidt sagt: "Dominik bringt Voraussetzungen mit, die uns direkt helfen können. Er ist ein Charaktertyp und verfügt für sein Alter über eine Menge Erfahrung auf höchstem Niveau. Er ist ein zweikampfstarker Mittelfeldspieler, der mit seiner Dynamik auch immer wieder Akzente nach vorne setzen kann. Mit seiner positiven, freundlichen Art wird er sich auch abseits des Platzes schnell in die Mannschaft einfinden."

Funke der Leidenschaft ist bei den Gesprächen sofort auf mich übergesprungen

"Ich hatte in den vergangenen Tagen sehr gute und überzeugende Gespräche mit Bo Svensson, Martin Schmidt und Christian Heidel. Ich weiß genau, was sie von mir erwarten und welche Rolle ich hier in Mainz übernehmen soll", so Kohr. "Ich habe zuletzt in Frankfurt leider nicht mehr die Einsatzzeit bekommen, die ich mir gewünscht hätte. Daher war ich offen, als Mainz anfragte. Ich habe sofort gespürt, dass Svensson, Schmidt und Heidel richtig Schwung mitbringen, um die Mission Klassenerhalt zu meistern. Und dieser Funke der Leidenschaft ist bei den Gesprächen sofort auf mich übergesprungen. Wer mich kennt weiß, dass ich kämpfen und beißen kann, dass ich einen extremen Willen habe. Ich werde alles tun, damit wir uns Stück für Stück aus dem Tabellenkeller rauskämpfen.“

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